Freitag, 20. Juli 2018

Test-Offensive 2018 nähPark – Pfaff Creative Icon - 3. Bericht



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Für den nachfolgenden Bericht wurde mir die Maschine vom Nähpark kostenlos für einen dreimonatigen Testzeitraum zur Verfügung gestellt. Der Bericht enthält somit Werbung für den Nähpark und für die Maschine bzw. den Hersteller. Der Inhalt des Berichts basiert aber ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen während dieses Produkttests und gibt nur meine ganz persönliche Einschätzung und Meinung wieder.

3. Bericht – Nähen und Nutzung verschiedener Zusatzfunktionen

Heute kommt nun der dritte und letzte Teil zu meinem Test der Pfaff Creative Icon, in dem es um das Nähen gehen soll. Die dreimonatige Testperiode ging leider viel zu schnell zu Ende. In dieser Zeit lag auch noch ein Urlaub, in den ich das gute Stück bedauerlicherweise nicht mitnehmen konnte.

„Umbau“ – von der Stickmaschine zur Nähmaschine v.v.

Bei einer Kombimaschine hat man ja immer das Problem, daß man für die Funktionen „Nähen“ bzw. „Sticken“ die Maschine etwas „umbauen“ muß. Die Stickeinheit muß durch einen Anschiebetisch oder das anschiebbare Zubehörfach ersetzt werden. Stichplatte, Nähfuß und Nadel müssen passend zum Nähprojekt geändert werden.

Bei der „Icon“ ist dies natürlich auch notwendig. Ein wirklicher Vorteil ist allerdings, daß das Stickaggregat in Ruheposition an der Maschine bleiben kann. Es stört dann in keiner Weise und ist sogar von der Auflagefläche etwas besser als die Anschiebebox.

Wenn man zwischendurch nur einige normale Nähte nähen will, also nur Geradstiche, dann entfällt auch der Wechsel der Stichplatte. Wählt man z. B. einen Zick-Zack-Stich an, dann merkt die kluge Maschine natürlich, daß es aufgrund der Stichplatte nicht gehen kann und blockiert den Stich.

Der Nähfuß muß selbstverständlich gewechselt werden, aber ich gebe es ehrlich zu, die Nadel habe ich nicht jedes Mal ausgetauscht. Das Nähergebnis war trotzdem sehr gut.

Insgesamt ist der Wechsel bei der „Icon“ also ein minimaler Aufwand, so daß man eigentlich gar nicht von einem „Umbau“ sprechen kann.

Grundsätzliche Näheigenschaften

Generell kann man die Bewertung der „Icon“ zum Nähen recht kurz fassen. Sie näht einfach gut, und man kommt mit ihr durch „dick und dünn“.

problemlos durch vier Lagen Korkleder mit Höhenwechsel nähen
Die Maschine hat einen sehr schönen Geradstich und ist im Nähbereich ausgesprochen unkompliziert in der Bedienung. Sie „frißt“ keine Fäden, und man muß beim Start keinen Faden festhalten, damit er nicht wegflutscht. Entsprechend eingestellt hebt sie z. B. bei einem Stopp den Fuß etwas an, so daß man auch während des Nähens das Nähgut problemlos bewegen kann.

Manch einen mag es vielleicht verwundern, daß ich diese „simplen“ Eigenschaften speziell hervorhebe. Das liegt daran, daß ich es von hochpreisigen Maschinen auch anders kennengelernt habe. Man sitzt an einer wirklich teuren Maschine und kommt die erste halbe Stunde nicht zum Nähen, weil man die grundlegenden Dinge nicht so macht, wie das gute Stück sie gerne hätte.

Ich gehöre nun nicht zu den Näherinnen, die dann (von der Industrie suggeriert) sich selbst als das Problem sehen, das vor der Maschine sitzt. Für mich muß eine Maschine einfach einzufädeln sein und nähen, sobald ich „Gas gebe“. Wenn das Ergebnis anschließend nicht zufriedenstellend ist, dann überlege ich mir, ob es ggf. an Nadel, Garn, Spannung etc. liegen könnte. Aber die Maschine muß erst einmal (ohne Fadenriß) nähen. Das ist mein ganz persönliches erstes Testkriterium.

Von daher gibt es für die „Icon“, die ja nun ein elektronisches Hochleistungspaket ist, den ersten dicken Pluspunkt.

Dickes Material

Als einen der ersten Versuche habe ich die Minibörse https://www.naehratgeber.de/tutorial-miniboerse-als-schluesselanhaenger-6425/ genäht. 
Miniböre aus Korkleder
Verwendet habe ich einen Rest Korkleder, den ich von innen noch mit einem Baumwollstoff beklebt hatte. Das wurde dann teilweise schon richtig dick. Die „Icon“ hat aber alle Lagen ohne Murren durchnäht.

Mir selbst ist das Teil in dieser Materialkombination insgesamt zu dick geworden, doch als Nähversuch war es sehr gut geeignet. Es ist außerdem ein wirklich schönes Projekt, schnell genäht und auch ideal als kleines Geschenk.

Ein weiteres Projekt mit Korkleder war eine kleine Tasche mit einem tiefer gesetzten Reißverschluss. Das war gleich ein Doppeltest, da ich vorhabe, mir nach dem gleichen Schnittschema auch einen großen Shopper zu nähen.
kleine Tasche aus Korkleder
Die "Icon" hat alles prima genäht, nur sind mir auch hier die vielen Korkstofflagen teilweise zu dick. Am oberen Rand treffen vier Lagen aufeinander, in den Ecken durch die Nahtzugaben sogar acht, das wurde schon richtig wulstig. Somit wurde der große Shopper noch nicht genäht.

Stopfen

Das ist ja eigentlich eher etwas aus Oma’s Zeiten. Unsere Großmütter haben diese Technik noch kunstvoll mit der Hand beherrscht. Dafür fehlt mir schon lange die Geduld, von der Kunstfertigkeit ganz zu schweigen. Aber an der Maschine benutze ich diese Funktion sehr gerne, wenn ein Lieblingsteil wegen kleiner Schäden nicht gleich in die Kleidersammlung soll.

Praktisch ausprobiert habe ich es an einer schon recht alten Kuscheljacke mit einem sehr schönen Ergebnis. 
Stopfen mit der Nähmaschine
Auf dem Foto sticht das Garn farblich hervor. Das lag aber wohl am Blitz, tatsächlich sieht man die gestopfte Stelle kaum.

Quilten

Die Pfaff Creative Icon ist ja, wie bei Pfaff gewohnt, mit dem IDT-System ausgestattet, also einem zusätzlichen Obertransport. Ich habe damit einen Kinderquilt von ca. 100 x 150cm gequiltet. Es waren nur ganz einfache diagonale Stepplinien, da ich kurz vor der Fertigstellung dieses Geschenks kein Risiko eingehen wollte. Das hat wirklich sehr gut geklappt. 

diagonale Stepplinien auf dem Kinderquilt
Äußerst hilfreich war dabei der große Durchlaß der „Icon“. Es war zwar kein King Size Quilt, aber bei einer „normalen“ Nähmaschine hätte die Stoffmenge schon ein ganz schönes Hin und Her bedeutet.

Die einzige Schwierigkeit war der fehlende Anschiebetisch. Ich hatte zwar noch einen von der Creative Sensation Pro, aber der hat leider um Haaresbreite nicht gepaßt.

Somit war das Quilten als solches kein Problem, mit dem Stichergebnis war ich durchweg zufrieden, nur das gleichmäßige Steuern während des Quiltens war eine etwas mühsame Geschichte.

Für das Freihand-Quilten habe ich mich daher entschieden, nur auf einem kleinen Quiltsandwich von ca. 40 x 40cm verschiedene Varianten auszuprobieren. Als Zwischenlage habe ich Thermolan verwendet und mit Baumwollgarn sowie einer Top-Stitch Nadel gequiltet. 

kleines Übungssandwich
Schaltet man an der „Icon“ auf „Freihandnähen“ um, wird ein kleines Fenster mit den verschiedenen Freihandoptionen angezeigt. Es ist ganz wichtig, hier den richtigen Fuß anzuwählen. Ich hatte es einmal bei einem Fußwechsel vergessen, das hat zu einem Nadelbruch geführt. 

Optionen für das Freihand-Quilten
Nach Einstellung der passenden Option kommt als Empfehlung noch die Geradstichplatte. Ich habe mit beiden Stichplatten gequiltet. Bei dem recht stabilen Quiltsandwich war dadurch kein Unterschied zu sehen. Aber generell ist für das Quilten die Geradstichplatte schon die bessere Variante.

Ich muß zugeben, daß ich am Anfang sehr skeptisch war, wie „Active Stitch Control“ und freies Quilten sich vertragen würden. Auch da ist es mir in der Vergangenheit schon passiert, daß die automatische Steuerung der Maschine so gar nicht zu meinen Vorstellungen gepaßt hat.

Die „Icon“ hat mich in dieser Hinsicht angenehm überrascht. Es gab keinerlei Fadenriß und die Stichqualität war von Anfang an wirklich gut. 

Übungen - Free Motion Quilting

Übungen - Free Motion Quilting
Selbst auf der Rückseite war das Stichbild so gut, daß ich eine Probe sogar versehentlich auf der „falschen“ Seite gequiltet habe.

Quiltfüße

Im Standardsortiment der „Icon“ sind zwei Quiltfüße enthalten, der 6A Sensormatic-Freihandfuß und der 6D Dynamischer Sprungfuß (auch Stickfuß). Als optionales Zubehör gibt es den 6A und den 6D auch noch in einer offenen Version.
verschiedene Quiltfüße
Der Unterschied einfach ausgedrückt, besteht darin, daß die Sensormatic-Füße am Stoff „kleben“, d. h. sie haben keine Eigenbewegung und werden ausschließlich geführt. Die anderen Füße dagegen bewegen sich, „springen dynamisch“, wie eben der Name schon sagt. Mir persönlich liegen die Sensormatic-Füße mehr und ergeben bei mir auch ein besseres Stichbild, da einfach mehr Ruhe im Quilten ist. Doch das ist eine Frage der persönlichen Vorliebe.

Rulerwork

Ausprobieren mußte ich natürlich auch noch „Rulerwork“. Ich habe einen speziell dafür vorgesehenen Fuß eines anderen (neutralen) Herstellers genommen, der auch schon bei der Pfaff Sensation Pro gut funktioniert hat.  

Rulerwork - Übungen

Rulerwork - Übungen
Ich war wirklich überrascht, daß es auf Anhieb gut geklappt hat. Das einzige Handicap war wieder der fehlende Anschiebetisch. Für Rulerwork muß das Nähgut flach aufliegen, damit eben auch das Lineal flach geführt werden kann. Für das kleine Kästchen von 10 x 10cm ging es, war aber nicht optimal. Trotzdem war ich von dem Ergebnis sehr angetan.

Kordelaufnähfuß

In meinem Bestand habe ich das Reliefstickfuß-Set mit den Kordelaufnähfüßen. Daher habe ich auch damit eine frei geführte Probe genäht. Das Ergebnis war nicht so ganz zufriedenstellend, auch hier wieder das Problem mit der Auflagefläche. Aber für einen ersten Versuch war ich trotzdem sehr zufrieden. 

Freihandnähen mit dem Kordelaufnähfuß
Stitch-Creator

In einem Lehrvideo zur Sensation Pro hatte ich vor längerer Zeit gesehen, wie mittels des „Stitch Creators“ eine Art Hand-Quiltstich simuliert wurde. Es ist ein 8-fach Geradstich von ca. 5mm Länge mit zwei ganz kurzen 1-fach Geradstichen. Genäht wird er mit einem sehr feinen Garn (hier grünes Bobbin-Garn). Der Stich hat mich nicht so ganz überzeugt, aber es war eine gute Möglichkeit, den „Stitch Creator“ auszuprobieren. 

simulierter Handquiltstich - entworfen mit dem Stitch Creator
Diese Funktion der „Pfaff Creative Icon“ ist recht einfach zu bedienen. Man aktiviert den „Zauberstab“, gestaltet über das Raster das gewünschte Stichbild Stich für Stich und kann über die Pfeile ggf. die Feinjustierung vornehmen.

Auch wenn ich eigentlich dachte, die Maschine hat bereits mehr als genug Stiche, so habe ich doch festgestellt, daß es riesigen Spaß macht, ganz eigene Stiche zu entwerfen und diese dann sofort auch nähen zu können. 

Beispiel für den Stitch Creator - in der Planung

Beispiel für den Stitch Creator - genäht
Spezielle Nähtechniken

Ein besonderes Highlight der Pfaff Creative Icon sind ganz spezielle Zierstiche bzw. Nähtechniken. Ich habe versucht, möglichst viele Möglichkeiten auszuprobieren. Tippt man auf dem Display der „Icon“ einen Stich an, erscheint eine Kurzinformation, wofür dieser Stich verwendet werden kann. Bei den speziellen Stichen folgt dann noch eine Anleitung, wie der Stich zu nähen ist und was dabei zu beachten ist. Das fand ich hier sehr praktisch und hilfreich, es erspart das Blättern im „online“-Handbuch.

Bänderstiche

Die Icon bietet Bänderstiche wahlweise einfach, doppelt oder dreifach an. Die Maschine stickt dabei das gewählte Motiv und eine Linie für das Band. Man legt das Band dort an, läßt die nächste Sequenz nähen, faltet das Band zur nächsten Linie und fährt entsprechend fort.

Ich habe es mit einfachem Band ausprobiert, es ging wirklich unkompliziert und sieht sehr dekorativ aus. Man sollte nur darauf achten, eventuell auf einem Stoffrest außerhalb des „guten“ Stoffs anzufangen, damit es einen sauberen Anfang gibt. 

Bänderstich - einfach
2-dimensionale Multicolorstiche

Auch diese spezielle Zierstichtechnik funktioniert ganz einfach. Zwei aufeinander abgestimmte Zierstiche werden nacheinander übereinander genäht. Abhängig von der Farbwahl ergeben sich dadurch wunderschöne Effekte. Hier ist es wichtig, auf den gemeinsamen Startpunkt zu achten. Sinnvoll ist es, vorher Nähproben zu machen. Es sollten Kontrastfarben verwendet werden, und man muß ausprobieren, welcher Stich farblich dominieren soll. Nicht mit jeder Farbkombination entsteht der gewünschte Effekt. 

2-dimensionale Multicolorstiche - hier gestickt in Kombination mit dem Shape Creator
Das Musterstück hier zeigt eine der möglichen Stichkombinationen, allerdings in der gestickten Variante in Kombination mit dem Shape Creator.

Ziergleitstiche


Darauf war ich ausgesprochen neugierig, weil ich mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen konnte. Es ist eine sehr spannende Technik.

Man faltet den Stoff rechts auf rechts, legt Vlies darunter und positioniert die Mittelmarkierung des Nähfußes genau an der Kante. Nach dem Nähen zieht man den Stoff auseinander. Dadurch „verschwindet“ diese Nahtlinie, und man bekommt den Eindruck, die Stiche wären frei gestickt worden. 

Ziergleitstich - teilweise auf Vlies genäht

Ziergleitstiche - zur "schwebenden" Dekoration genutzt

Anstatt den Stoff zu falten, kann man mit diesen Stichen auch zwei Stücke Stoff zusammennähen und bekommt so eine ganz spezielle Nahtdekoration. 

Probe Ziergleitstich - zum Zusammennähen genutzt

Probe Ziergleitstiche - auseinandergezogen
Strahlenzierstiche

Auch diese Gruppe der Zierstiche läßt sich sehr vielseitig verwenden und bietet die Möglichkeit zu ganz speziellen Dekorationen. Diese Stiche haben alle eine Nahtlinie, die man außerhalb des Stoffes auf Vlies nähen kann oder auch in einer Verbindungsnaht, so daß sie weitgehend „verschwindet“. Falls gewünscht kann der komplette Stich auch ganz normal auf dem Stoff genäht werden. 

Strahlenzierstiche - als normaler Dekostich genäht
Es ist in jedem Fall wichtig, sich vor dem Nähen Gedanken über diese Nahtlinie zu machen, wenn sie am Schluß nicht mehr sichtbar sein sollte.

Bei dieser Probe ist mir das nicht so gut gelungen. Der Stich sieht zwar sehr hübsch aus, aber nach dem Auswaschen des Vlieses sieht man die Nahtlinie und sie ist natürlich auch lose, da sie ja auf das Vlies genäht worden war. 

Strahlenzierstiche - nicht ganz optimal platziert
Zierkantenstiche

Das sind auch wieder sehr spezielle Zierstiche, die halb auf dem Stoff und halb auf Vlies genäht werden. Sie ergeben nach dem Auswaschen eine wirklich hübsche und auch sehr stabile Spitzenkante.
Spitzenkante mit einem Zierkantenstich genäht
Die meisten dieser Stiche aus dem Bereich „spezielle Nähtechniken“ sind etwas zeitaufwändig. Man muß bei jedem Stichsegment anhalten, Bänder falten oder den Stoff drehen, die Stichrichtung ggf. korrigieren. Aber die Ergebnisse sind diesen Aufwand wert und gefallen mir alle wirklich gut.

Zusammenfassung


In meinen drei Testberichten habe ich versucht, auf die wesentlichsten Punkte kurz einzugehen. Trotzdem habe ich nach der dreimonatigen Testzeit das Gefühl, eigentlich immer noch am Anfang zu stehen.

Ich habe viele kleine Projekte genäht und z. B. aus Probestücken Duft- und Körnerkissen gearbeitet. 

Duft- und Körnerkissen aus den vielen Näh- und Stickproben
Ein Kinderquilt wurde fertiggestellt. 

Kinderspieldecke - gequiltet mit dem IDT-System
Ein Beutel für ein kleines Familienmitglied wurde mit der „Icon“ bestickt, appliziert und natürlich auch genäht. 

Applkationen mit der Stickmaschine - Vorderseite

Applikationen mit der Stickmaschine - Rückseite

Die „Weihnachtsgeschenkeproduktion“wurde eingeleitet. 




Ein weiterer Quilt ist noch in Arbeit. Dabei ist die Rückseite fast interessanter als die Vorderseite. Ich habe mit allen Resten dieses Quilts das „Improvisational Quilting“ nach Jacquie Gering ausprobiert. Dabei werden oft ganz schmale Stoffstreifen aneinander genäht, und es treffen dadurch häufig viele Stofflagen aufeinander. Hier mit einer so zuverlässigen Maschine arbeiten zu können, war wirklich klasse. 

Quilt "Cityscapes" noch in Arbeit

"Improvisational Quilting" mit Resten auf der Rückseite
Da mich der Ziergleitstich ganz besonders begeistert hat, habe ich ihn bei einer Badetasche zum Zusammennähen der Stoffteile benutzt. Die Tasche ist leider noch nicht ganz fertig, daher kann ich hier nur ein Foto vom Zwischenstand zeigen. 

Ziergleitstiche beim Zusammennähen genutzt
Insgesamt hat es riesigen Spaß gemacht, das alles auf der „Pfaff Creative Icon“ nähen zu dürfen.

Kaufempfehlung

Zunächst muß ich sagen, daß es mir wirklich sehr schwer fallen wird, diese Maschine wieder an den Nähpark zurück zu schicken.
  • Die „Pfaff Creative Icon“ bietet unheimlich viele Möglichkeiten der kreativen Gestaltung in einer wirklich tollen Näh- und Stichqualität.
  • Die Maschine ist in der Bedienung überwiegend unkompliziert und intuitiv bedienbar.             → Erwähnen muß ich hier allerdings, daß mir vieles von der Pfaff Creative Sensation Pro in  ähnlicher Form bereits vertraut war. Falls man noch nicht über eine gewisse Näh- und Stickerfahrung verfügt, würde ich auf jeden Fall eine gründliche Einführung bzw. Schulung im Fachhandel empfehlen.
  • Die Materialqualität unterscheidet sich deutlich von anderen Modellen.
  • Der große Durchlaß ist eine spürbare Erleichterung bei der Handhabung großer Stoffmengen.
  • Der Wechsel zwischen Stickmaschine und Nähmaschine ist einfach und ausgesprochen unkompliziert.
  • Das Design gefällt mir ausgesprochen gut, da die Maschine trotz der Größe nicht wuchtig oder unförmig wird.
Nun liegt die „Pfaff Creative Icon“ ja im oberen Preissegment. Ganz locker eine Kaufempfehlung auszusprechen, ist daher nicht so ganz einfach.

Vorausgesetzt, daß eine Ausgabe in dieser Preislage in Frage kommt, muß man aus meiner Sicht bei dieser Maschine überlegen, ob man die Maschine tatsächlich regelmäßig in vollem Umfang nutzen kann und möchte. Die „Pfaff Creative Icon“ bietet unendlich viel kreativen Spielraum, der sich nur bezahlt macht, wenn man auch wirklich möglichst vielseitig davon profitieren kann.

Sollte man hierzu in allen Bereichen voller Überzeugung ja sagen, dann kann ich die „Pfaff Creative Icon“ wirklich nur empfehlen.

….. ein Dankeschön zum Schluß

Die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit dem Nähpark-Team war während des ganzen Testzeitraums ausgesprochen gut. Es gab schnell Hilfe bei kleinen Problemen bzw. Fragen und zwischendurch auch noch nützliche Tipps. Somit hat dieser Test wirklich in jeder Hinsicht viel Spaß gemacht.

Abschließend möchte ich mich daher ganz ausdrücklich beim Nähpark Diermeier dafür bedanken, daß ich als Testerin für diese ganz spezielle Maschine ausgewählt wurde. Ich hoffe sehr, daß meine Testberichte ein wenig nützlich sein werden.

Falls jemand die ersten beiden Berichte nochmals nachlesen möchte, findet sie hier:


Donnerstag, 3. Mai 2018

Test-Offensive 2018 nähPark – Pfaff Creative Icon - 2. Bericht


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Für den nachfolgenden Bericht wurde mir die Maschine vom Nähpark kostenlos für einen dreimonatigen Testzeitraum zur Verfügung gestellt. Der Bericht enthält somit Werbung für den Nähpark und für die Maschine bzw. den Hersteller. Der Inhalt des Berichts basiert aber ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen während dieses Produkttests und gibt nur meine ganz persönliche Einschätzung und Meinung wieder.


2. Bericht – Sticken und Nutzung verschiedener Zusatzfunktionen

Jetzt wird gestickt!

Nachdem ich den ersten Teil mit einer Nähprobe abgeschlossen habe, bin ich für den nächsten Testabschnitt erst einmal zum Sticken übergegangen. Ich möchte in diesem Testzeitraum mit der „Icon“ gerne verschiedene Projekte umsetzen, für die ich zunächst Stickereien benötige.

Deshalb kommen jetzt in diesem 2. Bericht zunächst meine Erfahrungen mit den Stickfunktionen der „Pfaff Creative Icon“.

Generell ist anzumerken, dass zu einem guten Stickergebnis nicht nur eine gute Maschine gehört. Dem Stoff und dem Stickmotiv angepasstes Vlies, eine einwandfreie Nadel, eine gesäuberte Maschine und natürlich eine korrekte Einspannung von Vlies und Stoff in den Stickrahmen sind Faktoren, die dafür unerlässlich sind.

Zu den Vliesen gibt es auf der „Icon“ im Hilfebereich einen Ratgeber. Die Informationen dort beziehen sich zwar auf eine spezielle Marke. Von anderen Herstellern sind die beschriebenen Vliese aber mehr oder weniger „baugleich“ auch bei uns erhältlich.

 
Zubehör zum Sticken

Das Standardzubehör der „Icon“ beinhaltet drei Stickrahmen in den Größen 360 x 260 mm, 260 x 200 mm und 120 x 120 mm. Für die beiden größeren Rahmen gibt es zusätzlich die Möglichkeit, die ebenfalls im Zubehör enthaltenen Stickrahmenklammern anzubringen. Sie ermöglichen speziell bei den großen Stickflächen eine bessere Stabilisierung der Vlies- und Stofflage.

Die rechteckigen Rahmen gefallen mir sehr gut. Ich fand, dass sich alle Stoffe sehr gut einspannen ließen und mit wenig „Nachziehen“ korrekt eingespannt waren.

 
Stickvorgang starten

Wenn man einfach nur ein auf der Maschine gespeichertes Motiv sticken möchte, ist die Vorgangsweise recht einfach. Man lädt sich das entsprechende Muster und wechselt in den –Stickvorgang-. Es erscheint dann zunächst noch der Menupunkt –Einstellungen-.

Hier findet man u. A. Optionen für das Fadenschneiden, für das Heften, für die Farbblöcke. Dieser Zwischenschritt gefällt mir sehr gut, da man dadurch wirklich wichtige Einstellungen nicht so leicht übergehen bzw. übersehen kann.

Nach Bestätigung mit OK wird der Stickrahmen eingesetzt, und das Sticken kann losgehen.

Stellt man nun allerdings z. B. fest, dass der eingesetzte Stickrahmen nicht zu den Angaben in der Stickerei passt (Fehlermeldung!), muss dies im Menupunkt –Stickerei bearbeiten – geändert werden. Dazu muss der bereits eingesetzte Stickrahmen wieder entfernt werden, sonst geht das nicht. Grundsätzlich möchte die „Icon“ bei allen Änderungen am Stickmotiv wieder kalibrieren. Daran muss man sich gewöhnen.

Im Menupunkt –Stickverlauf- kann man dann den Fortschritt der Stickerei beobachten. Hat man sich mit mysewnet verbunden, sieht man das Gleiche z. B. auch auf dem Tablet. Erst dachte ich, nett, aber nicht wirklich nötig. Doch bei sehr langen Sticksequenzen ist es durchaus praktisch, da man nicht regelmäßig nachschauen muss, wenn man sich in einem anderen Raum aufhalten möchte. Mysewnet meldet auch den Unterfadenwächter, Fadenende usw.

Statusmitteilungen von "mysewnet"

Was mir im Menubereich fehlt, sind eine Zusammenfassung über die Stickzeit aller Farben und die Angabe für die gesamte Stickdauer. Gerade bei aufwändigen Stickereien mit vielen Farbwechseln kann man so schnell den Überblick verlieren.

Auch die Farbblockliste finde ich nicht sehr übersichtlich. Man sieht bei vielen Farben nicht alle auf einem Blick, sondern man muss scrollen. Da in der „Embroidery Collection“ der „Icon“ nicht für alle Stickmotive die Garnfarben angegeben sind, ist es etwas mühsam, sich diese über die Farbliste zusammen suchen zu müssen.

Anzeige der Farbliste

Aber wichtiger als die Menuführung ist natürlich das tatsächliche Stickergebnis.

 
Die erste Stickprobe

Ich habe mit einem einfachen Stickmotiv von Pfaff angefangen, normales Ausreißvlies genommen und dann einfach los gestickt.

erste Stickprobe - Vorderseite

erste Stickprobe - Rückseite

Das Ergebnis hat mir gut gefallen, und es folgten natürlich noch weitere Stickproben, dieses Mal in dem größten Rahmen.
 
Stickprobe mit Muster1_036 im größten Rahmen

Stickprobe mit Muster 2_013 im größten Rahmen
Auch hier stickte die „Icon“ anstandslos alles, was ihr unter die Nadel kam. Es gab kein „Gezicke“ mit Ober- und/oder Unterfaden. Die Maschine macht ihren Job, und sie macht ihn sehr gut.

 
Sticken mit verschiedenen Garnqualitäten

Bei der folgenden Probe habe ich Stickgarne von 5 verschiedenen Herstellern inklusive einem Metallicgarn benutzt.

Stickprobe Muster 2_124 mit Garnen von verschiedenen Herstellern

Bei dem Metallicgarn wurde die Geschwindigkeit auf ca. 30% reduziert.

Alle Garne wurden anstandslos gestickt. Wurden Garnlagen noch mit einer anderen Farbe überstickt, dann konnte man das natürlich hören, aber es gab keinen Fadenriß.


Sticken auf Korkleder

Stickprobe auf Korkleder mit Musterkombination

Kork ist durch die natürliche Stabilität ein wunderbares Material zum Besticken.

Ich habe bei dieser Probe verschiedene Mini-Motive von Pfaff kombiniert. Das ist an der Maschine machbar. Mir wäre hier allerdings die Zusammenstellung mit einer Sticksoftware lieber gewesen.

Bei der Creative 1.5 ist die Premier Intro serienmäßig dabei, da sollte sie eigentlich bei der „Icon“ auch nicht fehlen. Manche Aktionen, speziell bei der Kombination von Stickmustern, lassen sich damit wesentlich komfortabler durchführen.


FSL – Free Standing Lace mit normalem Garn und mit Metallic


Verschieden Lace-Motive im großen Rahmen kombiniert




Ausschnitt Lace-Motive
















 
Die Ballerinas wurden mit normalem Stickgarn gestickt, als Unterfaden habe ich ein farblich passendes Garn verwendet (Bottom Line 60wt). Falls jemand sie nachsticken möchte, ist hier der Link dazu: http://pfaffblog.de/blog/naehen-sticken/details/items/eine-kleine-taenzerin-gefaellig.html

Für die Lace-Sterne habe ich verschiedene Metallicgarne ausprobiert, sie wurden mit reduzierter Geschwindigkeit überwiegend klaglos gestickt. Bei dem goldenen Stern gab es im Mittelbereich einen Fadenriß an der Stelle, an der Stiche aus allen Richtungen immer wieder zusammen trafen. Der grüne Stern wurde mit dem gleichen Garn gestickt, da klappte es interessanterweise problemlos.

Einen gewissen Verbesserungsbedarf gibt es hier noch. Die Fadenspannung ist nicht überall einwandfrei. Aber das ist eine Einstellungssache. Ich war wirklich begeistert, daß die Maschine das schwierige Garn klaglos „abgearbeitet“ hat. Ich benutze zwar normalerweise nur wenig Metallicgarn, da zu viel Glitzer nicht so mein Geschmack ist, aber bei diesen wenigen Versuchen hatte ich in der Vergangenheit mit anderen Maschinen schon viele Probleme, bevor überhaupt ein Ergebnis zu sehen war. Insgesamt war das also eine echt positive Überraschung.


Fadenriß / Fadensalat

Bei den FSL-Stickereien ist mir ja zum ersten Mal der Faden gerissen. Daher hat sich automatisch die Frage gestellt, wie man die Maschine wieder sauber bekommt. Kleine Fadenreste an der falschen Stelle können schnell zu einem großen Problem werden.

Der Spulenbereich ist einfach zugänglich und leicht zu reinigen. Aber für den oberen Teil der Maschine enthält das Benutzerhandbuch leider keinerlei Hinweise. Eine Rückfrage beim nähPark ergab dann, dass man die vordere Abdeckung teilweise ganz einfach entfernen kann.
 
Vordere Abdeckung - geschlossen
Vordere Abdeckung - geöffnet

Das ist meines Erachtens eine absolut wichtige Information, die in der Maschinenbeschreibung bzw. im Wartungsteil ergänzt werden sollte.


Sticken auf Frottee

Nicht jede Stickerei sieht auf jedem Material gleich gut aus. Speziell bei Frottee-Stoffen ist eine zusätzliche Stabilisation von oben enorm wichtig, damit die Stickerei hinterher deutlich und sauber zu sehen ist.

Bei dem nachfolgenden Beispiel habe ich daher oben zwei Lagen Soluvlies benutzt, damit hat alles gut geklappt. Die Schrift habe ich im zweiten Versuch in „Block“ geändert. „Curlz“ gefiel mir eigentlich besser, es war aber zu filigran und ist trotz Vlies bei der ersten Probe „eingesunken“.



Stickprobe Muster 8_005 auf Frottee mit Schrift "Curlz"

Stickprobe Muster 8_005 auf Frottee mit Schrift "Block"
 
Anwendung des Shape Creator mit Zierstichen

1. Versuch mit dem Shape Creator
 
2. Versuch mit dem Shape Creator und Kombination mehrerer "Shapes"
 
Es wurden die Stiche 5 und 6 aus der Gruppe „2-dimensionale Multicolor-Stiche“ verwendet. Auch hier wurde für den unteren Zierstich problemlos Metallicgarn verstickt.
 
Der Shape Creator hat eindeutig einen Suchtfaktor. Wenn man die Abläufe verstanden hat, macht es riesigen Spaß, mit Zierstichen aus dem Nähbereich und/oder Stickereien immer wieder Neues auszuprobieren.
 
Allerdings sind die Abläufe zur Gestaltung etwas gewöhnungsbedürftig. Man muss konsequent in der richtigen Reihenfolge arbeiten, damit alles so funktioniert, wie man es gerne möchte. Und diese Reihenfolge ist nicht unbedingt intuitiv erkennbar. Dafür wäre ein spezielles Tutorial sicher angebracht. Aber wenn man einige „Shapes“ zusammen gestellt hat, dann ist einem das Prinzip schnell klar.
 
Hier habe ich auch zum ersten Mal meinen eigenen Soft Touch Pen benutzt.

Soft Touch Pen für die "Feinarbeit"
Bei der Icon ist ja kein Stylus dabei, man soll, wie bei Smartphone und Tablet, alles mit dem Finger machen. Auf einen Stylus reagiert das Display auch nicht mehr. Aber mit dem Touch Pen funktioniert es sehr gut. Damit läßt sich auf dem Display wesentlich exakter arbeiten. Es gibt zu diesem Zweck aber auch noch das „Rädchen“ für die Feinabstimmung.
 
 
Ein „Mandala“ mit dem Shape Creator

Stickdesign mit dem Shape Creator

Kombination mehrerer Stickdesigns im Shape Creator
 
Hier habe ich mit Stickmotiven gespielt, den Kreis nicht immer komplett ausgefüllt, sondern andere Motive dazwischen platziert. Insgesamt sind es 5 verschiedene Stickmotive.

 
Anwendung des Applique Creator

Ein Stickbeispiel mit dem Applique Creator darf natürlich auch nicht fehlen. Die auf der Maschine gespeicherten Applikationsmotive sind einfache Grundformen, die man aber auch beliebig verändern kann.

Möchte man verschiedene Applikationsmotive in einer Stickerei kombinieren, so muss man jedes Motiv separat gestalten und dann im Stickbereich zusammen führen.

Ich habe im ersten Versuch einen Buchstaben in der Originalform mit einem kleinen passenden Stickmotiv kombiniert. Ganz ideal war dies nicht, da es dadurch Überlappungen gab, die man direkt an der Maschine nicht entfernen kann. Doch die „Icon“ hat zwar etwas lauter, aber ohne Murren mehrfach darüber gestickt. Unter dem Ball kann man aber deutlich den Satinrand des Buchstabens erkennen.

Buchstabenapplikation mit dem Applique Creator
 
Applikation in Kombination mit einem Stickdesign
 
Die zweite Probe habe ich mit Jerseystoff gemacht. Darauf kamen zwei Applikationen und in die Mitte ein kleines Stickmotiv.

Applikation auf Jersey-Stoff
 
zwei Applikationen übereinander in Kombination mit einem Stickmotiv
 
Für die Applikationsumrandungen gibt es 20 Autofill-Stiche. Einen davon habe ich für die zweite Probe genommen. Außerdem kann man unter den Zierstichen der Maschine auswählen oder kleine Stickmotive für die Umrandung verwenden.
 
Auch im Appliqué-Creator sind die Abläufe etwas gewöhnungsbedürftig. Doch es macht richtig Spaß, wenn man den Bogen erst einmal heraus hat.

 
Zusammenfassung

Ich habe bei diesen Stickproben durchgängig die „Active Stitch Control“ eingeschaltet gelassen und auch die Fadenzuteilung nicht verändert. Einfach, um zu sehen, wie die Maschine arbeitet, ohne daß ich selbst eingreife. Das Stickergebnis war überwiegend sehr schön, alle Stoffe ließen sich sauber einspannen, und ich hatte kaum Verzug nach dem Sticken. Diese ersten Versuche mit der „Creative Icon“ haben mich beim Sticken für den Privatgebrauch daher voll überzeugt.

Die Menuführung im Stickbereich ist etwas gewöhnungsbedürftig, und das wiederkehrende Kalibrieren auch nervig. Aber das sind Dinge, an die ich mich recht schnell gewöhnt habe.
 
Ganz toll finde ich die Möglichkeit, alle Zierstiche auch im Stickmodus verwenden zu können. Zusammen mit dem Shape- und dem Applique-Creator bieten sich dadurch unendlich viele kreative Möglichkeiten.

Leise ist die Maschine beim Sticken nicht, allerdings war es eine für mich „normale“ Sticklautstärke. Leisere Stickmaschinen habe ich bis jetzt noch nicht erlebt.
 
Wünschen würde ich mir als Ergänzung:
  • eine Zusammenfassung der Stickzeiten für alle Stickfarben (alle Farben und Zeiten zusammen auf einem Blick z. B. auf der Farbblockliste )
  • eine Anzeige der Gesamtstickdauer
  • alle Stickdateien auf der Cloud für die eventuelle Bearbeitung mit einer Software
  • und somit auch die Farblisten auf der Cloud für alle gespeicherten Stickdateien
  • als Ergänzung die Premier Intro Basis-Software von Pfaff
  • und als weiteres Zubehör einen Soft Touch Pen ;-)
Für den 3. und letzten Bericht zur „Pfaff Creative Icon“ möchte ich nun im Nähbereich möglichst viele meiner Stickproben weiterverarbeiten. Auch dort gibt es noch diverse „Spezialitäten“, die ich gerne ausprobieren möchte.